Outdoorpartner Rechnitz
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Outdoorpartner.at ist ein nŁtzliches Potral fŁr das Auffinden von passenden Outdoorpartnern. Sie kŲnnen in "Rechnitz" suchen, eine Mitgliederkarte mit der genauen Lage ist vorhanden.

Rechnitz: Gemeinde: Rechnitz
Bundesland: Burgenland
politischer Bezirk: Oberwart (OW)
PLZ: 7471
Seehöhe: 366
Gemeindefläche: 43.80 km2

S√ľd√∂stliches Flach- und H√ľgelland: S√ľdburgenl√§ndisches Weinbaugebiet Rechnitz

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"Rechnitz" Infos: (1)
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"Gemeinden am Rechnitz": (3)
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Badeplatz (5)

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Gewässer Rechnitz:
Badesee Rechnitz k√ľnstlich
Seen:

Bach, Fluß, Teich, Quelle:

Info/Platz:
andere Gemeinden:
Wien Liesing Outdoorpartner
Kalwang Outdoorpartner
Altenmarkt bei F√ľrstenfeld Outdoorpartner
Hainersdorf Outdoorpartner
Hohenruppersdorf Outdoorpartner


empfohlene Webseiten:

Katastralgemeinden von Rechnitz:
Katastergemeinde (KG):
Rechnitz
Rechnitz
Katastralgemeindenummer 34062 (KG-Nr.)
politische Gemeindenummer 10919 (PG-Nr.)
Postleitzahl 7471 (PLZ Gemeindeamt)
weitere PLZ:
Bundesland Burgenland
Bezirksgericht Oberwart
BG-Code 1091

Ortschaft:
Rechnitz Rechnitz



Siedlungen:
Waldhof,
Rechnitz,
Oberfeld,
Donatikapelle,
Weingebirge,


Rechnitz.Geschichte.Rechnitz während des Ungarischen Volksaufstandes 1956.

W√§hrend des ungarischen Volksaufstandes kam es am 23. November 1956 bei Rechnitz zum gef√§hrlichsten Vorfall der Grenz√ľberwachung: Drei russische Soldaten drangen bei der Verfolgung ungarischer Fl√ľchtlinge √ľber die √∂sterreichische Staatsgrenze vor und schossen auf eine einschreitende Zollwachpatrouille. Anschliessend versuchten sie ein junges M√§dchen zu vergewaltigen, wurden jedoch von einer Gendarmeriepatrouille gestellt und zum Niederlegen der Waffen aufgefordert. W√§hrend einer der Soldaten verhaftet werden konnte, fl√ľchteten die anderen zwei Richtung Grenze; bei einem anschliessenden Schusswechsel wurde einer der Fl√ľchtenden get√∂tet, der andere konnte entkommen. Die Sicherheitsdirektion alarmierte daraufhin das Bundesheer, das einen verst√§rkten Infanteriezug des Infanteriebataillons 2 nach Rechnitz verlegte, um die Bev√∂lkerung zu beruhigen und vor m√∂glichen ?oebergriffen zu sch√ľtzen.Am 26. November wurde der Leichnam des erschossenen Soldaten in Anwesenheit des russischen Verteidigungsattach?¬©s, Oberst Makowskij, mit milit√§rischen Ehren an die Russen in Ungarn √ľbergeben. Der gefangene russische Soldat wurde erst am 1. Dezember, nach Intervention der sowjetischen Botschaft in Wien, den Russen √ľbergeben. Der Grenzeinsatz wurde erst am 23. April 1957 offiziell beendet.

Quellenangabe: Die Seite "Rechnitz.Geschichte.Rechnitz w√§hrend des Ungarischen Volksaufstandes 1956." aus der Wikipedia Enzyklop√§die. Bearbeitungsstand 14. M√§rz 2010 14:11 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verf√ľgbar.

Rechnitz.Geschichte.

Der Ort entwickelte sich unter dem Schutz von Schloss Rechnitz. Marktgemeinde ist Rechnitz seit 1348.Der Ort geh√∂rte wie das gesamte Burgenland bis 1920/21 zu Ungarn (Deutsch-Westungarn). Seit 1898 musste aufgrund der Magyarisierungspolitik der Regierung in Budapest der ungarische Ortsname Rohonc verwendet werden. Nach Ende des ersten Weltkriegs wurde nach z√§hen Verhandlungen Deutsch-Westungarn in den Vertr√§gen von St. Germain und Trianon 1919 √Ėsterreich zugesprochen. Der Ort geh√∂rt seit 1921 zum neu gegr√ľndeten Bundesland Burgenland (siehe auch Geschichte des Burgenlandes).Der Ort hatte eine j√ľdische Gemeinde, die sich wahrscheinlich schon im 15. Jahrhundert hier ansiedelte. Bereits im Jahr 1649 wird eine Synagoge erw√§hnt, 1718 wurde ein gr√∂sserer Neubau f√ľr die Mitglieder der j√ľdischen Gemeinde errichtet. In der Mitte des 19. Jahrhunderts lebten 859 Juden in Rechnitz. Heute erinnern nur noch die "Judengasse" und der j√ľdische Friedhof an diese Zeit.[1]Nach Rechnitz benannt ist der bislang nicht entzifferte Codex Rohonczi, welcher in der ungarischen Akademie der Wissenschaften aufbewahrt wird.

Quellenangabe: Die Seite "Rechnitz.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklop√§die. Bearbeitungsstand 14. M√§rz 2010 14:11 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verf√ľgbar.

Infrastrukur/Einrichtungen:
Katharinenkirche (Rechnitz)
Schloss Rechnitz
Rechnitz
Badestausee Rechnitz
Liste der denkmalgesch?¬ľtzten Objekte in Rechnitz


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Weiden bei Rechnitz.Geografie.

Die Gemeinde liegt im S√ľdburgenland. Ortsteile der Gemeinde sind Allersdorf im Burgenland/ Klju√Ą?arevci, Allersgraben/ √Ö¬†irokani, M√∂nchmeierhof/ Marof, Oberpodgoria/ Podgorje, Parapatitschberg/ Parapati√Ą‚Ä°ev Brig, Podler/ Poljanci, Rauhriegel/ Rorigljin, Rumpersdorf/ Rupi√Ö?√Ą‚Ä°e, Unterpodgoria/ Bo√Ö?njakov Brig, Weiden bei Rechnitz/ Bandol, Zuberbach/ Sabara.

Quellenangabe: Die Seite "Weiden bei Rechnitz.Geografie." aus der Wikipedia Enzyklop√§die. Bearbeitungsstand 19. Dezember 2009 01:41 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verf√ľgbar.

Rechnitz.Städtepartnerschaften.

  • Alzey in Rheinland-Pfalz, Deutschland (seit 1981)
  • L??batlan, Ungarn (seit 2003)

Quellenangabe: Die Seite "Rechnitz.St√§dtepartnerschaften." aus der Wikipedia Enzyklop√§die. Bearbeitungsstand 14. M√§rz 2010 14:11 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verf√ľgbar.

Weiden bei Rechnitz.Persönlichkeiten.

  • Christian Keglevits (* 1962), Fussballspieler
  • Karl Zlatarits (1877-1970), Bergarbeiter und Politiker

Quellenangabe: Die Seite "Weiden bei Rechnitz.Pers√∂nlichkeiten." aus der Wikipedia Enzyklop√§die. Bearbeitungsstand 19. Dezember 2009 01:41 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verf√ľgbar.






Zwaring-Pöls.Geografie.Geografische Lage.

Zwaring-P√∂ls ist die s√ľdlichste Gemeinde im Bezirk Graz-Umgebung im √∂sterreichischen Bundesland Steiermark. Sie liegt ca. 15 km s√ľdlich der Landeshauptstadt Graz und wird von der Kainach, einem Nebenfluss der Mur durchflossen. Die Gemeinde geh√∂rt zur Weststeiermark.

Quellenangabe: Die Seite "Zwaring-P√∂ls.Geografie.Geografische Lage." aus der Wikipedia Enzyklop√§die. Bearbeitungsstand 4. M√§rz 2010 03:06 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verf√ľgbar.

Hainfeld (Niederösterreich).Geografie.

Hainfeld liegt im G√∂lsental, eines Nebenflusses der Traisen, im Mostviertel in Nieder√∂sterreich. Die Fl√§che der Stadtgemeinde umfasst 44,73 Quadratkilometer. 46,24 Prozent der Fl√§che sind bewaldet.Durch die Hainfelder Strasse B 18 besteht eine Strassenverbindung einerseits nach Traisen und von da weiter in den Bezirkshauptort Lilienfeld und die Landeshauptstadt Sankt P√∂lten und andererseits nach Leobersdorf und ins Wiener Becken. Ausserdem liegt der Ort an der Leobersdorfer Bahn, welche dieselben Orte verbindet; derzeit besteht aber kein durchgehender Personenverkehr Richtung Leobersdorf.Der h√∂chste Berg ist der Kirchenberg mit 924 Metern Seeh√∂he, auf welchem sich auch das legend√§re "Bermuda-Dreieck" befindet. Es umfasst folgende drei Schutzh√ľtten: Liasenb√∂ndl, Hainfelderh√ľtte und Lindenstein (welcher sich in der Nachbargemeinde Rohrbach an der G√∂lsen befindet).Katastralgemeinden sind Hainfeld, G√∂lsen, Ob der Kirche, Landstal, Gegend Egg, Vollberg, Kasberg, Heugraben und Saugraben.Um eigene Gebiete auszugszweise zu erw√§hnen: Bernau, Gerichtsberg, Gerstbach, Gstettl, Kaufmannberg, Landstal und Ob der Kirche.

Quellenangabe: Die Seite "Hainfeld (Nieder√∂sterreich).Geografie." aus der Wikipedia Enzyklop√§die. Bearbeitungsstand 18. M√§rz 2010 13:47 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verf√ľgbar.




Weinzierl am Walde.Sehensw√ľrdigkeiten und Kultur.Burg Hartenstein.

Burg Hartenstein ist um etwa 918 erbaut worden. Allerdings ist vom damaligen Bau nur noch der Palas mit Anbauten, das Torhaus, das Brunnenh√§uschen und die kleine Kemenate vorhanden. Die Burg ist momentan im Besitz der Fa. BEKO Informatik. Der 2004 gegr√ľndete Verein "Burg Hartenstein AG?‚ā¨? hat sich die Erhaltung der Burg sowie √∂ffentliche Zug√§nglichkeit als Ziel gesetzt.[11]

Quellenangabe: Die Seite "Weinzierl am Walde.Sehensw√ľrdigkeiten und Kultur.Burg Hartenstein." aus der Wikipedia Enzyklop√§die. Bearbeitungsstand 20. M√§rz 2010 21:18 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verf√ľgbar.


Ortschaften:

Rechnitz,
Höfe:
Oberfeldhof,
Weingebirgehof,
Rechnitzhof,
Waldgebiethof,
Pointhof,

Siedlung:
Oberfeldsiedlung,
Waldgebietsiedlung,
Pointsiedlung,
Weingebirgesiedlung,
Pflegeheim am Hirschensteinsiedlung,
Rechnitzstraße,
Waldgebietstraße,
Donatikapellestraße,
Pointstraße,
Oberfeldstraße,

Wege:
Pflegeheim am Hirschensteinweg,
Waldhofweg,
Oberfeldweg,
Waldgebietweg,
Pointweg,